P F I N G S T Z E L T L A G E R 2015

Unser Pfingstzeltlager 2015
Es ist wieder einmal soweit: Freitag vor Pfingsten, das bedeutet wie seit vielen Jahren schon:
das eigene Auto packen mit Zelt, Matratzen, Schlafsack, T-Shirt und zugleich vielen  warmen Anziehsachen, Stiefeln und andere Schuhen, Medikamentenausstattung und manch anderes mehr.

Am Vortag hat ein Team schon den Transporter vollgepackt mit unseren alten Holztischen, Küchenzelt mit dazu gehöriger Ausstattung, Pavillons, transportabler Toilette,  über  30 Stühlen und dutzenden anderer Sachen.

Nach 150 km Anreise geschieht dann am Freitag wie jedes Jahr neu ab 14 Uhr ein zügiger Aufbau des Lagers einschließlich Latrine. Alles geht mit Freude auf die kommenden 3 Tage schnell voran, sodass schon am ersten Abend ein großes Lagerfeuer zum Abendbrot brennt. 30 Erwachsene und 19 Kinder genießen dann in großer Gemeinschaft die Zeit. Kochen auf dem Lagerfeuer, Holz holen, Spülen, gemeinsame Mahlzeiten einnehmen, spazieren gehen, den Bauernhof mit den neu geborenen Kälbchen besuchen, die Schnitzeljagd, die Nachtwanderung, das Gespensterspiel, die Wasserschlacht, das Bogenschießen, der Pfingstgottesdienst mit kleinem Posaunenchor, die Seele baumeln lassen, Gespräche führen, sich abends an den riesigen Lagerfeuern wärmen und die Natur um sich herum genießen waren alles Erlebnisse, die uns in bester Erinnerung bleiben. Leider hat der Regen am Pfingstmontag das trockene Einpacken der Zelte verhindert. So gibt es wieder für eine kleine Schar die mehr oder weniger schöne Pflicht, die entsprechenden aufwändigen Nacharbeiten zu Hause zu erledigen. Aber auch das kennen wir schon aus vergangenen Zeiten.

Ein besonderer Dank gilt noch einmal dem gesamten Vorbereitungs- und Lagerteam, ohne deren erhebliche Fleißarbeit ein so reibungsloser Ablauf des Lagers gar nicht möglich wäre.

Wieder einmal erlebten wir gerade auch mit den erstmals mitfahrenden Familien eine sehr schöne menschlich bestens harmonierende Gemeinschaft, auch das ist ein besonderer Grund sich zu freuen und Dank zu sagen. Eine besondere Freude war es, zu erleben, wie schön auch die Kinder sich miteinander verstanden haben und ohne viel Spielzeug in Gottes freier Natur dem freien Spiel miteinander nachgehen konnten.

Jochen Kersten

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